Warum es manchmal besser ist, alles auf eine Karte zu setzen, als aufs “falsche Pferd”…..

 
 
Gastbeitrag von Monja Wessel    affiliate marketing lab
 

Und plötzlich ist alles anders…

Jeder Mensch hat seinen Rhytmus. Ich zum Beispiel stehe jeden Morgen um kurz vor 6 auf, mache die Betten, gehe duschen, föne meine Haare und räume die Wohnung auf. Nach einem kleinen Frühstück gehe ich runter in unser Büro – um Punkt sieben Uhr. Meine Mutter und ich gehen dann gewöhnlich eine Stunde mit dem Hund spazieren, bevor wir mit der Arbeit beginnen.
 
Sobald einer von uns morgens einen Termin hat, mein Mann nicht arbeiten muss oder aber das Wetter nicht mitspielt und wir nicht spazieren gehen können, ist mein Tag durcheinander. Natürlich ist das nur eine Kleinigkeit und nur ein Tag. Aber was ist, wenn plötzlich……..

……….. das ganze Leben anders ist? Ich denke, auch das hat jeder von uns schon einmal erlebt. Eine neue Routine finden, nachdem wir eine neue Arbeit angenommen haben oder sich in einen neuen Lebensabschnitt eingewöhnen, nachdem das erste Kind zur Welt gekommen ist, aber auch der Eintritt ins Rentenalter, der ja eigentlich lange ersehnt wurde, oder der Verlust des eigentlich gerne gemachten Jobs stellt eine Umstellung der Lebensgewohnheiten dar.
 
Nicht nur das – plötzlich fühlt man sich anders. Nicht nur einen Tag, sondern für den Rest seines Lebens. Man hat keine Aufgabe mehr, keine Routine, keinen Rhytmus. Das Leben ist wie auf den Kopf gestellt. Und man fragt sich, auch wenn man nun Reisen, Ausschlafen, lange frühstücken und fernsehen kann, wann immer einem danach ist: Was tue ich mit dem Rest meines Lebens?
 
Die Erkenntnis, dass plötzlich alles anders ist, trifft uns manchmal nur für einen Tag aber oft auch mitten im Leben – wann immer gravierende Veränderungen eintreten. Man muss sich neu ordnen, einen neuen Tagesablauf und vor allem einen neuen Sinn im Leben finden – und das ist manchmal gar nicht so einfach und endet für viele Menschen sogar in Depressionen.
 
Dabei spielt es keine Rolle, ob man gerade mit 40 seinen Job verloren hat oder mit 65 endlich in den wohlverdienten Ruhestand darf. Im September 2010 befand sich meine Mutter in einer ähnlichen Lage. Während ich kaum wusste, wo mir der Kopf vor Arbeit stand – ich hatte eine Nachhilfeagentur und eine Webseite, die von morgens um 6 bis abends um 7 meine ganze Zeit kosteten -, hatte meine Mutter mit nicht einmal Mitte fünfzig ihre Arbeit verloren. Obwohl sie einige Zeit am Stricken und Häkeln, Nähen, Basteln und sogar Schreinern Gefallen fand, war sie schnell unglücklich, da sie keine Aufgabe mehr im Leben hatte.
 
Ich erinnere mich, dass ich an diesem Tag leicht verzweifelt war – ich wusste nicht, wie ich ihr helfen sollte und sie erklärte mir, dass sie nicht wusste, wozu sie überhaupt nütze war. Und irgendwie rutschte mir raus: “Dann mach doch einfach mit! Du bist doch kreativ – warum solltest du dann nicht das digitale Scrapbooking lernen?” Ich habe schon seit 2008 eine Seite zum digitalen Scrapbooking, die anderen zeigt, wie sie ihre eigenen Fotobücher und andere Fotoprodukte gestalten können (wer Interesse hat: http://www.digidesignresort.com bzw. die deutsche Variante: http://www.scrapideen.com)
 
Wie ihr euch, liebe Leser, sicherlich vorstellen könnt, guckte meine Mutter mich ziemlich sparsam an. Ihre Erfahrungen mit dem Computer waren bis zu dem Tag ziemlich frustrierend: dauernd funktionierte bei ihr irgendetwas nicht, dass bei anderen mühelos zu funktionieren schien: Internet, der Drucker, das Einkaufen bei Amazon 😉
Aber ich war kaum noch aufzuhalten, da ich mir bereits vorstellte, welche Arbeiten sie alle machen könnte – vieles bedurfte einfach unheimlich viel Geduld und Zeit, die ich leider nie hatte. “Ja”, sagte ich “… und ich erkläre dir alles und wir kaufen dir ein Macbook Pro. Damit kannst du dann auch umgehen.” Sie schaute mich an, wie ein Auto, nur nicht so schnell – ein Macbook kostete gut 2000 Euro und sie hielt mich wohl für ziemlich durchgeknallt, als ich ihr dieses Angebot machte.
 
Ein Computeranfänger mit Macbook Pro, der gar nicht weiß, ob er diesen in Zukunft noch nutzt? Um eine lange Geschichte an dieser Stelle abzukürzen – es kostete viel Mühe, Zeit und Durchhaltevermögen von unser Seite, ihr das nötige Wissen beizubringen. Aber sie hat es geschafft! und heute arbeiten wir zusammen in unserem Büro. Das Macbook hat mittlerweile ein großes teures Display von Apple bekommen, damit sie besser arbeiten kann (heute sieht sie es als Investition und findet das gar nicht mehr verrückt ;-)). Und das tut sie mit Leidenschaft.
 
Wenn Hobby und Beruf vereint sind, ist es nicht so schlimm, wenn man 12 Stunden arbeitet. Es fühlt sich nicht so an. Ich denke, jeder von uns kann eine ähnliche Geschichte erzählen. Wann immer wir uns auf ein Wagnis eingelassen haben, wann immer wir alles auf eine Karte gesetzt haben, haben wir davon profitiert, in der einen oder anderen Weise. Das war auch schließlich der Grund, warum meine Mutter und ich die Seite “The Affiliate Marketing Lab” ins Leben gerufen haben. Es hat sechs Monate gedauert, viel Schweiß, Mühe und Anstrengung gekostet, aber schließlich ist sie da.
 
Jeder, der in seinem Leben einen neuen Sinn sucht, jeder, der einen Job braucht und viel Arbeit nicht scheut, jeder, der eine Aufgabe oder eine neue Routine braucht, ist herzlich Willkommen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, euch zu helfen, eine Webseite zu erstellen, die nicht nur zu eurem Hobby oder neuen Leidenschaft wird, sondern auch noch Geld verdient. Darauf geben wir sogar eine Erfolgsgarantie und wir freuen uns riesig darauf, mit euch an euren Träumen zu arbeiten – selbst, wenn ihr am Computer nur den Startknopf findet, seid ihr bei uns richtig 😉 Jeder von uns hat etwas, das es sich zu teilen lohnt – seien es Erlebnisse oder ein interessantes Hobby und fast nebenbei lassen sich mit beiden noch Geld verdienen.

3 Antworten auf Warum es manchmal besser ist, alles auf eine Karte zu setzen, als aufs “falsche Pferd”…..

  • Monja sagt:

    Hallo Ursula,

    vielen Dank für die Veröffentlichung meines Artikels! Ich hoffe, dich und die Leser von BestAgersBlog mal bei uns zu sehen :-) Du bist auf jeden fall in unserem RSS Reader und ich komme immer mal wieder rum :-)

    Liebe Grüße

    Monja

    • Ursula sagt:

      Vielen Dank,  Monja,

      auch ich werde jetzt öfter mal bei dir reinschauen. Als WordPress-Laie kommen mir deine Tipps sehr gerufen :-)

      Lieben Gruß

      Ursula

  • Nach den Studium der klassischen, psychologischen und esoterischen Astrologie habe ich meinen eigenen Stil gefunden, den ich “evolutionäre Astrologie” nenne. Die Grundlage ist die Gewissheit, dass das Universum, von dem wir alle ein Teil sind, in eine bestimmte Richtung zu gehen scheint. Das Universum befindet sich in ständiger Evolution und Entwicklung. Es evolviert und entwickelt sich. Wir evolvieren und entwickeln uns mit. So bilden sich im Schöpfungsprozess beständig höhere Existenzebenen, höhere Seins- und Komplexitätsebenen heraus. Im 20. Jhd herrschte noch die Meinung vor, das Universum sei ein zufällig entstandener sinnloser Ort. Im Zeitalter der Quantenphysik ist dieses alte Denken allerdings längst überholt, und immer mehr Menschen erfahren in sich das Bestreben, das eigene Leben zu einem schöpferischen Ausdruck werden zu lassen. Hier setze ich mit der evolutionären Astrologie an, indem ich mithelfe, sich daran zu erinnern, wer wir eigentlich sind: Wir sind alle Kinder des Urknalls, des Big Ban. Wir kommen alle aus der selben Quelle, die vor ca 14 Milliarden Jahren mit der Erschaffung des Universums begann. Wir sind alle verbunden mit diesem immensen schöpferischen Impuls, der uns immer wieder in Aktion gehen lässt. Wir sind der Kosmos. Wir sind nicht getrennt von diesem unendlichen schöpferischen Prozess. Es ist mein Bestreben mitzuhelfen, dieses tiefe spirituelle Urvertrauen wieder zu finden, indem wir den Schöpfungsprozess erkennen und dadurch die Spaltung und die Angst vor dem Leben überwinden. Wenn dieser Bewusstseinssprung vom Ego (Spaltung) zur Essenz (Verbundenheit) gelingt, wird das Leben leidenschaftlich lebendig. Dann geht es nicht mehr um Angst und Konkurrenz (Spaltung), sondern um Co-Kreativität und Kooperation (Verbundenheit).

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